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Fockenstein (1564m) - 25.02.2007  

Aus zwei Richtungen trafen die Schaaren von Gipfelmoshern am Hirschtalsattel zusammen:
Die einen sieben Verwegenen, die schon zu frühen Morgenstunden in einem Kraftmarsch (der kaum Zeit zum Gipfelmoshen liess) über Spitzkamp, Auerkamp und Ochsenkampf getrieben wurden, kamen von oben. Die andern kühnen Fünf, die einen Aufstieg über spiegelglattes Eis bewältigt hatten, kamen von unten.
Und so einten sich die zwölf überzeugten Gipfelmosher, um gemeinsam den Fockenstein zu bezwingen und dessen Gipfel erschüttern zu lassen.






Ja - zwölf Gipfelmosher - man stelle sich diese auf einem Gipfel vor - und man stelle die Verwirrung unserer Bergsteigerkumpanen vor, wenn diese auf Kommando des Fotografen nicht anfangen zu lächeln, sondern anfangen zu moshen ("ist das heilbar?"). Wir abgebrühten Mosherinnen, wir kennen schon längt keine Hämmungen mehr vor Publikum zu moshen. Doch wenn bei zwei Mosherinnen die Reaktion sonstiger Gipfelstürmer sich noch in Grenzen hält, so führt ein Duzend Mosher schon zu einer beachtlichen Verblüffung.





Den Abstieg konnten wir leider nicht geeint vornehmen, da ein kleines eiliges Zweiergrüppchen sich in Panik, nicht wieder rechtzeitig unten zu sein abspaltete. Deren Rückweg führte über den Geiersteingipfel, welcher wohl eine kurze Bemoshung verdient hätte. Für die Nichteinhaltung des ersten Gipfelmoshgebotes wurde gegen den schuldigen Mosher ein Strafmandat verhängt. Netterweise haben wir das Schreiben anonymisiert...
Das Strafmandat





Zur Tour: Zwischen Lenggries und Hirschtalsattel zieht sich ein gar endloser Forstweg, auf dem es auf Grund von Steigungsmangel schwer fällt Höhenmeter zu überwinden. Eine andere Route wäre wohl eine interessantere Wahl gewesen. Der Pfad vom Sattel auf den Gipfel ist recht nett, bietet jedoch auch keine außergewöhlichen Highlights.
Am Vortag waren wir von Lenggries über die Lenggrieser Hütte und den Seekarkreuzgipfel zur Rauhalm gegangen. Der Weg ist sehr frequentiert und bietet leider keine spannenden Besonderheiten. Allerdings ist die Gradwanderung über Spitzkamp, Auerkamp und Ochsenkampf hingegen wirklich lohnenswert und sehr schön. Der Abstieg von der Ochsenkamp zum Hirschtalsattel gestaltete sich als spassige Rutschpartie. Nicht zu steil, nicht zu flach, nicht zu viel und nicht zu wenig Schnee - gerade recht um runterzurasen.








Aktuelles:

Gipfelmoshen-Reportage von VRF

Gipfelmoshen-Reportage mit Ivo Meier

Gipfelmoshen-Fotostrecke bei pr-online

Aachener Zeitung über Gipfelmosher Marc (17.03.2014)

Gipfelmoshen-Reportage RTL - Nachtjournal vom 31.10.13 (Zeit: 00:20:35)



The Number of the Gipfelmosher - 3666



Reportage von ServusTV jetzt auf Gipfelmoshen.de

Magazin: Produkttests

Jahresrückblick 2012

Gipfelmoshen-Videos

Reportage ServusTV - Augenblicke: Do 22.11.12, 19:45

Reportage vom 12.11.12 in Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung

Reportage vom 23.10.12 in der AZ

Gipfelmoshenreportage vom 5.1.2012 auf ARD bei YouTube

Schmücke das Gipfelbuch - Pop-Up zum Selberbasteln